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Standort der Wettersstation in Deutschland und der Region


Informationen zu Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen liegt im Westen Deutschlands. Es ist mit fast 18 Mio. Einwohnern das bevölkerungsreichste und mit rd. 34.000 qkm flächenmäßig das viertgrößte Bundesland. Die Landehauptstadt ist Düsseldorf. Nordrhein-Westfalen ist ein von den Engländern nach dem 2. Weltkrieg geschaffenes Kunstgebilde aus den Provinzen Rheinland und Westfalen (1946) zu denen 1947 noch die Region Lippe hinzu kam. Die drei Landesteile sind auch im Landeswappen vertreten: der Rhein, das Westfälische Ross und die Lippische Rose.

Nordrhein-Westfalen lässt sich in folgende geographische Bereiche grob gliedern:

  • im Norden das westfälische Tiefland mit der Soester Börde
  • im Osten Regionen Minden und Lippe
  • im Südosten und Süden das Sauer- und Siegerland
  • östlich des Rheins das Bergische Land
  • westlich des Rheins die Eifel und die Region Aachen
  • die Köln-Bonner Bucht
  • der Niederrhein

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Informationen zum Regierungsbezirk Arnsberg

Die Bezirksregierung Arnsberg wurde als Ergebnis der Neugliederung des Staates Preußen nach dem Wiener Kongress im Jahre 1816 gegründet. Sie war bis zur Auflösung des Landes Preußen nach dem Zweiten Weltkrieg stets der verlängerte Arm des Zentralregierung in Berlin. Nach der Schaffung des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen im Jahr 1946 erhielt die Bezirksregierung Arnsberg die Funktion eines Vertreters der Landesregierung im Bezirk.

Der Regierungsbezirk Arnsberg liegt im Südosten von Nordrhein-Westfalen. Zu seinem Gebiet gehören Bereiche des östlichen und südöstlichen Ruhrgebiets mit der einwohnerstärksten Stadt Dortmund. Daneben ist er in weiten Teilen ländlich geprägt. Zu diesen Gebieten zählen im Wesentliche die Soester Börde sowie das Sauer- und Siegerland.

Der Regierungsbezirks Arnsberg hat eine Fläche von rd 8.000 qkm. Er hat rund 3,8 Mio Einwohnern und ist damit einwohnermäßig größer als 7 der 15 Bundesländer.

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Informationen zum Hochsauerlandkreis

Der Hochsauerlandkreis liegt im Südosten von Nordrhein-Westfalen. Er wurde 1975 aus den Altkreisen Arnsberg, Brilon und Meschede gebildet. Mit einer Fläche von fast 2.000 qkm ist er der flächengrößte Kreis in Nordrhein-Westfalen. Das Kreisgebiet ist damit genauso groß wie die Fächen der Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen zusammen. Auf seinem Gebiet leben rund 280.000 Menschen. Um bei dem vorherigen Vergleich zu bleiben: dies sind nur 5% der Einwohner der v.g. Stadtstaaten.

Zum Hochsauerlandkreis gehören 10 Städte und 2 Gemeinden. Die größte Stadt ist Arnsberg mit rd. 76.000 Einwohnern, die kleinste Stadt ist Medebach mit 4.500 Einwohnern. Der Hochsauerlandkreis ist weitestgehend ländlich geprägt. Industrieller Schwerpunkt ist Bereich um die Stadt Arnsberg herum. Daneben gibt es in der Stadt Brilon (Egger) sowie in Meschede (Honsel) nennenswerte, größere Industriebetriebe. Ein wirtschaftlicher Schwerpunkt im Hochsauerlandkreis ist die so gennante "Weiße Industrie", der Tourismus. Hier sind die Region Winterberg, sowie die Bereiche um die beiden Talsperren (Henne und Sorpe) zu nenen.

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Informationen zur Gemeinde Bestwig

Die Gemeinde Bestwig liegt im nördlichen Bereich des Hochsauerlandkreises. Die Nachbarstädte sind

  • im Norden Warstein und Rüthen
  • im Osten Olsberg
  • im Süden Schmallenberg und
  • im Westen Meschede

Bestwig hat eine Fläche von 70 qkm und rund 12.000 Einwohner. Weitere Informationen zu Bestwig erhalten Sie im Stadtportrait

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Informationen zu Ramsbeck

Ramsbeck ist ein Ortsteil der Gemeinde Bestwig mit rund 2.000 Einwohnern.

Ramsbeck liegt im Tal der Valme, eingebettet zwischen dem 745 Meter hohen Bastenberg und dem 742 Meter hohen Dörnberg. Die Valme, die diesem Tal den Namen gab, entspringt in der Nähe des 808 m hohen Berges Hunau und mündet bei Bestwig in die Ruhr.

Ramsbeck ist ein staatlich anerkannter Erholungsort, einer von vielen im Sauerland, könnte man meinen. Jedoch unterscheidet sich die Geschichte Ramsbecks von der anderer Touristenorte der Region. Denn bis 1974 war Ramsbecks Struktur und Aussehen wesentlich durch den Bergbau bestimmt. Nachweislich seit 1518, sehr wahrscheinlich aber schon viel früher, wurde in den Bergen rund um den Ort Erz gesucht und gefördert.

Seit 1974, dem Jahr in dem die Grube geschlossen wurde, hat sich das Aussehen des Ortes grundlegend gewandelt. Doch wenn man genau hinschaut, so gibt es noch heute zahlreiche Zeugen dieser seit dem Mittelalter so wechselvollen Bergbaugeschichte.
Hierzu gehören die mühsam rekultivierten Halden, der Abgaskamin am Bastenberg, dem heutigen Wahrzeichen des Ortes und nicht zuletzt das Bergbaumuseum mit angeschlossenem Besucherbergwerk. Mit Schließung des Bergwerks mit zuletzt rd. 450 Arbeitsplätzen begann die Umstrukturierung vom Industriedorf zum Erholungsort.

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